Vereinigtes Königreich: REA fordert mehr Biomasse aus heimischer Erzeugung und Importen

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Der Branchenverband für erneuerbare Energien erwartet bis 2050 eine Bioenergienachfrage von 190 bis 216 TWh und drängt die Regierung zu raschen Entscheidungen über Förderung und Nachhaltigkeit.

In einem Beitrag vom 29. September zu einem im Juli veröffentlichten Bericht argumentiert die REA, das Vereinigte Königreich brauche mehr nachhaltige Biomasse – aus heimischer Erzeugung, insbesondere Energiepflanzen, und aus Importen.

Sie verweist auf NESO-Szenarien mit einer Bioenergienachfrage von rund 190 bis 216 TWh im Jahr 2050 und gibt an, dass Biomasse rund 14 % des britischen Stroms liefert, bei bis zu 5,5 GW steuerbarer Leistung; etwa zwei Drittel der Rohstoffe stammen aus dem Inland.

Für Kraftwerke, die aus der Renewables Obligation fallen, beziffert die REA eine Übergangsförderung auf rund 30 Mio. £ pro Jahr zwischen 2027 und 2032, gestützt auf eine Branchenschätzung. Es handelt sich um eine Verbandsposition.

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Zitiervorschlag: databiomass.com, „Vereinigtes Königreich: REA fordert mehr Biomasse aus heimischer Erzeugung und Importen“, 13. Oktober 2026, nach REA — Association for Renewable Energy and Clean Technology.

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