Die Entscheidung folgt auf drei öffentliche Konsultationen und mehr als drei Jahre Prüfung: Drax hatte den Antrag im Mai 2023 gestellt, den die Behörde damals als unzureichend begründet ansah.
Der Betreiber musste eine überarbeitete Bewertung der Luftemissionsrisiken vorlegen, auch für Stoffe, die in der Abscheideanlage entstehen können.
Das abgeschiedene CO₂ soll zur dauerhaften Speicherung unter die Nordsee gebracht werden. Das Entscheidungsdokument der Behörde erläutert den Umgang mit den Stellungnahmen der Öffentlichkeit.
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Zitiervorschlag: databiomass.com, „Vereinigtes Königreich: Umweltgenehmigung für CO₂-Abscheidung am Biomassekraftwerk Drax“, 13. Oktober 2026, nach Environment Agency (GOV.UK).